Im sportlichen Wettbewerb sind Zuverlässigkeit, Schnelligkeit und Flexibilität die alles entscheidenden Faktoren für den Erfolg. Sportveranstaltungen sind ein wichtiger Teil der Eventindustrie und mit dem steigendem Interesse steigen auch die Möglichkeiten, die Erfolge messen zu können. RFID im Sport gewinnt daher immer mehr an Bedeutung. Eine stets zuverlässige und vor allem eindeutige Zeitmessung geschieht heute mit der Hilfe von Transpondern, die genauer sind, als es andere Zeitmessmethoden jemals waren.

RFID im Sport – ein großes Potenzial

RFID-Transponder sind heute in fast allen Autoschlüsseln zu finden, wie auch in der Logistikbranche und im Einzelhandel. RFID soll eines Tages das Bargeld überflüssig machen und die Daten sichern. Mit diesen Talenten ist die RFID-Technologie auch im Leistungssport zu finden. Angekommen ist RFID im Sport schon vor einigen Jahren. Das Potenzial reicht von der Skipass-Karte im Wintersport bis hin zu den Tickets für sportliche Großveranstaltungen wie der Fußball-Weltmeisterschaft. Hier kommt die moderne RFID-Technik auch bei der Zugangskontrolle zum Einsatz, für den Sport ist die Technik aber vor allem im Zusammenhang mit der exakten Zeitmessung von Bedeutung. Wie groß der Einfluss von RFID im Sport zukünftig sein wird, lässt sich nur erahnen, aber die Vorteile sind schon heute bekannt.

Niedrige Kosten, hoher Nutzwert

RFID hat sich vor allem in Bezug auf Schnelligkeit und exakter Zeitmessung einen guten Namen gemacht. Bei vielen Laufwettbewerben wird die Technik bereits mit Erfolg genutzt, aber nicht nur dort kann RFID zum Einsatz kommen. In jeder Sportart, in der es um Geschwindigkeit geht, ist diese moderne Technik ein Gewinn. Dies liegt vor allem daran, dass die Kosten für die RFID-Technik relativ niedrig sind, der Nutzen hingegen hoch ist. Seit einigen Jahren gibt es immer wieder Laufevents, bei denen RFID-Technik eingesetzt wurde und die Tendenz zeigt heute eindeutig weiter in diese Richtung. Eine nicht unwesentliche Rolle spielt dabei noch der Umweltaspekt. Transponder, die sich immer wieder verwenden lassen, sind von großem Vorteil und teilweise bereits im Einsatz.

Komplex und zeitintensiv

Besonders bei der Zeiterfassung im Sport kommt es auf Genauigkeit an, Fehler dürfen in diesem Bereich nicht passieren. Fakt ist: Die computergesteuerte Zeitmessung ist deutlich exakter als das Messen mit einer klassischen Stoppuhr. Vor allem, wenn es um Bruchteile von Sekunden geht, ist die Messung per Stoppuhr immer noch zeitintensiv und komplex. Hier ist die Umsetzung einfacher geworden, seit es die RFID-Technik gibt. Die Resonanz der Veranstalter war bislang positiv und viele wollen auch weiter mit dieser Technik arbeiten. Für die großen Events zahlt sich die RFID-Technologie auf jeden Fall aus. Mit dieser Technologie lassen sich nicht nur die Zahlen der Zuschauer schneller und besser erfassen, auch bei der Zeitmessung ist vieles einfacher.

Fazit zu RFID im Sport

Noch ist RFID nicht in allem Sportarten angekommen, aber es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann dies der Fall sein wird. Ob Auto- oder Radrennen, Skilaufen oder Bobfahren, Rodeln oder Laufen – überall, wo es um die Jagd nach neuen Rekorden geht, kann RFID helfen, diese Rekorde exakter zu messen. Mit Transpondern, die sich mehrmals nutzen lassen, wird zudem die Umwelt geschont, ohne dass sich bei der weiteren Verwendung Nachteile zeigen.

Beitragsbild: depositphotos.com / 362156778 @ Nopphon1987

Redaktion

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